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Deutsche Atomkraftwerke sicher?

Sind Deutsche Atomkraftwerke sicher? Das ist die Frage, die sich viele stellen, nach dem es in Japan nach dem starken Erdbeben eine Explosion in dem Atomkraftwerk Fukushima gegeben hat. Bei der Explosion wurde das gesamte Dach und ein Teil der äußeren Hülle des Atomkraftwerkes weg gesprengt. Die Japanische Regierung dementiert aber, dass es eine Kernschmelze in diesem Kraftwerk gegeben hat.
 

Renate Künast (Die Grünen)

hat heute deutlich darauf hingewiesen, dass der Betrieb von Atomkraftwerken in einem Erdbebengebiet sehr gefährlich ist. Auch der ehemalige Bundesumweltminister Sigmar Gabriel (SPD), weißt auf das hohe Risiko beim Betrieb von Atomkraftwerken hin. Nicht ohne Grund habe seine Partei zur Regierungszeit den Atomausstieg beschlossen. Der amtierende

Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU)

betont, von dem Kraftwerk in Japan gingen keine Risiken für Deutschland aus. Zu den Risiken durch Deutsche Atomkraftwerke für Deutschland äußert er sich aber nicht. Unvergessen ist den Deutschen der Reaktor-Unfall von Tschernobyl, vor mehr als 20 Jahren. Danach hatten Deutsche Atomkraftwerksbetreiber immer daraufhin gewiesen, dass das Atomkraftwerk in Tschernobyl ein anderer Typ sei, als die Atomkraftwerke im Westen. Beim Typ aus Fukushima handelt es sich aber um eine Bauart, die auch in Deutschland eingesetzt wird. Dazu kommt, dass das Kraftwerk noch dieses Jahr abgeschaltet werden sollte, denn es wurde schon in den 60ziger Jahren gebaut.

Wenn man all diese Punkte berücksichtigt,

fragt man sich, ob die von CDU, CSU und FDP beschlossene Laufzeitverlängerung für Deutsche Atomkraftwerke nicht sehr riskant ist. Auf der anderen Seite gibt es aber momentan noch keine wirkliche Alternative zum Strom aus Atomkraftwerken. Der Beitrag der Alternativen Energien ist im Moment einfach noch zu klein.Aber sowohl Politik als auch die die Kraftwerksbetreiber sollten keine Aufwände scheuen, um langfristig neue, alternative Energien zu entwickeln und in deren Ausbau zu investieren.

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