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Hohe Strom- und Gaspreise: Immer mehr Menschen in Deutschland sparen Energie

Die Strom- und Gaspreise sind in den vergangenen Monaten stark angestiegen. Immer mehr Haushalte in Deutschland reagieren darauf mit energiesparenden Maßnahmen, wie eine repräsentative Umfrage im Auftrag von Verivox zeigt. Nur noch jeder Fünfte will trotz steigender Preise genauso weiter heizen wie bisher. In einer früheren Umfrage im Oktober 2021 sagte das noch fast ein Drittel der Befragten.

Hohe Heizkosten lassen nur ein Fünftel der Haushalte kalt

Im Oktober 2021 wollten noch 30 Prozent der Befragten trotz der hohen Kosten genauso heizen wie bisher. Im März 2022 ist dieser Wert auf 20 Prozent gesunken. Insgesamt 54 Prozent der Befragten gaben an, die Raumtemperatur in diesem Winter wegen der hohen Kosten leicht (34 Prozent) oder stark (20 Prozent) senken zu wollen. Weitere 20 Prozent wollen zur Kostensenkung nur noch einzelne Räume heizen.

Die Gaspreise für Haushaltskunden sind zwischen Oktober 2021 und März 2022 um rund 85 Prozent angestiegen. Wer ein Einfamilienhaus mit 20.000 Kilowattstunden (kWh) beheizt, bezahlt aktuell rund 2.596 Euro – vor sechs Monaten waren es noch rund 1.402 Euro.

Über die Hälfte der Haushalte will Strom sparen

Auch beim Strom veranlassen die hohen Preise immer mehr Verbraucher zum Sparen. Nur noch 17 Prozent wollen an ihrem Stromverbrauch nichts ändern, egal wie sich die Preise weiterentwickeln. Im Oktober 2021 waren es noch 26 Prozent. Heute wollen 57 Prozent der Befragten versuchen, ihre Stromrechnung durch energiesparendes Verhalten zu senken. Weitere 21 Prozent geben an, ihren Energieverbrauch zu reduzieren, wenn die Preise weiter steigen.

Die Stromkosten für Haushaltskunden sind zwischen Oktober 2021 und März 2022 um 18 Prozent gestiegen. Ein Drei-Personen-Haushalt mit einem Jahresverbrauch von 4.000 kWh hat jetzt Kosten von 1.481 Euro, während es im letzten Herbst noch 1.255 Euro waren.

Die wichtigsten Energiespar-Tipps

Raumtemperatur absenken. Ein Grad weniger spart rund 6 Prozent an Heizkosten. Bei einem Einfamilienhaus sind das rund 156 Euro pro Jahr.

Stoß- anstatt Dauerlüften. Zu lange geöffnete Fenster kühlen das Gebäude aus. Wer stattdessen mehrmals täglich kurz durchlüftet, kann rund 12 Prozent Energie oder 312 Euro (Einfamilienhaus) einsparen.

Elektrogeräte ganz ausschalten. Das geht am einfachsten mit abschaltbaren Steckerleisten. So kann der Stromverbrauch um bis zu 9 Prozent gesenkt werden. Bei einem Drei-Personen-Haushalt sind das bis zu 133 Euro pro Jahr.

Methodik

Im Auftrag von Verivox hat das Marktforschungsinstitut Innofact 1.025 Personen im Oktober 2021 und 1.011 Personen im März 2022 im Alter von 18 bis 69 Jahren online befragt. Die Umfragen sind bevölkerungsrepräsentativ in Bezug auf Alter, Geschlecht und Bundeslandzugehörigkeit.

Die Strom- und Gaskosten wurden anhand des Verivox-Verbraucherpreisindex für einen Haushalt mit einem durchschnittlichen Verbrauch von 4.000 Kilowattstunden Strom und 20.000 kWh Erdgas ermittelt. Der Verivox-Verbraucherpreisindex berücksichtigt die Preise der örtlichen Grundversorger sowie die Neukundenpreise der wichtigsten überregionalen Versorger.

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Gas-News

Hohe Strom- und Gaspreise: Immer mehr Menschen in Deutschland sparen Energie

Die Strom- und Gaspreise sind in den vergangenen Monaten stark angestiegen. Immer mehr Haushalte in Deutschland reagieren darauf mit energiesparenden Maßnahmen, wie eine repräsentative Umfrage im Auftrag von Verivox zeigt. Nur noch jeder Fünfte will trotz steigender Preise genauso weiter heizen wie bisher. In einer früheren Umfrage im Oktober 2021 sagte das noch fast ein Drittel der Befragten.

Hohe Heizkosten lassen nur ein Fünftel der Haushalte kalt

Im Oktober 2021 wollten noch 30 Prozent der Befragten trotz der hohen Kosten genauso heizen wie bisher. Im März 2022 ist dieser Wert auf 20 Prozent gesunken. Insgesamt 54 Prozent der Befragten gaben an, die Raumtemperatur in diesem Winter wegen der hohen Kosten leicht (34 Prozent) oder stark (20 Prozent) senken zu wollen. Weitere 20 Prozent wollen zur Kostensenkung nur noch einzelne Räume heizen.

Die Gaspreise für Haushaltskunden sind zwischen Oktober 2021 und März 2022 um rund 85 Prozent angestiegen. Wer ein Einfamilienhaus mit 20.000 Kilowattstunden (kWh) beheizt, bezahlt aktuell rund 2.596 Euro – vor sechs Monaten waren es noch rund 1.402 Euro.

Über die Hälfte der Haushalte will Strom sparen

Auch beim Strom veranlassen die hohen Preise immer mehr Verbraucher zum Sparen. Nur noch 17 Prozent wollen an ihrem Stromverbrauch nichts ändern, egal wie sich die Preise weiterentwickeln. Im Oktober 2021 waren es noch 26 Prozent. Heute wollen 57 Prozent der Befragten versuchen, ihre Stromrechnung durch energiesparendes Verhalten zu senken. Weitere 21 Prozent geben an, ihren Energieverbrauch zu reduzieren, wenn die Preise weiter steigen.

Die Stromkosten für Haushaltskunden sind zwischen Oktober 2021 und März 2022 um 18 Prozent gestiegen. Ein Drei-Personen-Haushalt mit einem Jahresverbrauch von 4.000 kWh hat jetzt Kosten von 1.481 Euro, während es im letzten Herbst noch 1.255 Euro waren.

Die wichtigsten Energiespar-Tipps

Raumtemperatur absenken. Ein Grad weniger spart rund 6 Prozent an Heizkosten. Bei einem Einfamilienhaus sind das rund 156 Euro pro Jahr.

Stoß- anstatt Dauerlüften. Zu lange geöffnete Fenster kühlen das Gebäude aus. Wer stattdessen mehrmals täglich kurz durchlüftet, kann rund 12 Prozent Energie oder 312 Euro (Einfamilienhaus) einsparen.

Elektrogeräte ganz ausschalten. Das geht am einfachsten mit abschaltbaren Steckerleisten. So kann der Stromverbrauch um bis zu 9 Prozent gesenkt werden. Bei einem Drei-Personen-Haushalt sind das bis zu 133 Euro pro Jahr.

Methodik

Im Auftrag von Verivox hat das Marktforschungsinstitut Innofact 1.025 Personen im Oktober 2021 und 1.011 Personen im März 2022 im Alter von 18 bis 69 Jahren online befragt. Die Umfragen sind bevölkerungsrepräsentativ in Bezug auf Alter, Geschlecht und Bundeslandzugehörigkeit.

Die Strom- und Gaskosten wurden anhand des Verivox-Verbraucherpreisindex für einen Haushalt mit einem durchschnittlichen Verbrauch von 4.000 Kilowattstunden Strom und 20.000 kWh Erdgas ermittelt. Der Verivox-Verbraucherpreisindex berücksichtigt die Preise der örtlichen Grundversorger sowie die Neukundenpreise der wichtigsten überregionalen Versorger.

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