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DSL & Internet

 

Die Abkürzung DSL geht auf eine englische Begrifflichkeit zurück („Digital Subscriber Line“) und meint, dass einen Digitalen Teilnehmeranschluss. Es handelt sich also hier um einen Datenanschluss beim Endkunden, dessen Leitung aus Kupfer angefertigt ist. Damit ist gesichert, dass ein hoher Datentransfer in viel schnellerer Zeit möglich ist, als noch im Zeitalter einfacher Telefonleitungen oder sogenannter ISDN-Leitungen. Mit einem DSL-Modem, welches im Haushalt des Endkunden angebracht wird, ist ein Breitbandzugang möglich. Das bedeutet, der Kunde hat somit einen Zugang per Breitband zu einem Server des eigenen Internetproviders oder Internetanbieters. Damit kann ein viel schnellerer Datenfluss für den Kunden erfolgen. Das Herunterladen auch von großen zusammenhängenden Datenmengen in relativ kurzer Zeit ist damit gegeben und möglich. Konkret bedeutet dies, dem Kunden ist das Betrachten von Filmdateien, Musikdateien oder aber das herkömmliche Fernsehen per Internet in Echtzeit möglich.

Das Internet

Das Internet selber ist eigentlich ein Kunstwort und ein Kunstprodukt. Das Wort wurde aus den englischen Begriffen „interconnected network“ zusammengesetzt. Es meint also die Zusammenführung von verschiedenen Netzwerken an Rechnern weltweit zu einem einzigen weltweiten Netzwerk. Wenn sich aber der Endkunde in das Internet rein technisch betrachtet einwählt, so wählt er sich eigentlich immer in ein vorher definiertes, per Zugangsberechtigung ermöglichtes Netzwerk ein. Erst durch die dauerhafte bestehende Verbindung des eigenen Netzwerks, mittels leistungsstarker Knoten- und Verbindungspunkte, an die anderen Netzwerke weltweit, ist es dem Endkunden letztlich möglich in das sogenannte Internet „zu gehen“.
Das Internet besteht aus vielen diversen Diensten, wie beispielsweise die beiden wohl bekanntesten Dienste, das WWW, also das World Wide Web oder der Email-Dienst. Darüber hinaus gibt es noch etliche andere Dienste, die den Internetlaien eher unbekannt seien dürften, wie Usenet, Telnet, FTP (der zuständige Dienst für die Dateiübertragung), Telefonie, Radio und TV. Der Laie benutzt aber den Dienst WWW mit dem „Internet“ synonym und benutzt diese beiden umgangssprachlich gleichwertig.

Der Verbrauch und die Tarife

In der Internetnutzung gab es anfangs immer nur zwei mögliche Auswahltarife, nämlich der Tarif per Zeitabrechnung und der Tarif per Volumenabrechnung. Der zeitabhängige Tarif bedeutet, dass der Nutzer und Endkunde für die Zeit, in welcher er „online“, also bei oder über seinem Anbieter im Netzwerk eingewählt ist entsprechend abgerechnet wird und dafür bezahlt. Dabei wurde die Zeiteinheit minutengenaue Abrechnung angeboten und gewählt. Dieser zeitbezogene Tarif machte im Zeitalter von Modem und dann ISDN absolut einen Sinn, da die Datenmengen und die Ladegeschwindigkeit eher gering waren. Parallel dazu konnte der Kunde auch eine volumenbezogene Abrechnung wählen, das heißt, wenn sich im Vergleich ergab, dass nicht die zeitbezogene, sondern die volumenbezogene Abrechnung sinnvoller, sprich kostenbewusster war. Im Zeitalter von DSL und diversen Erweiterungen dieser Variante sind zeitbezogene Tarife ohne Sinn, da die Nutzungszeit eine untergeordnete Rolle spielt. Vielmehr spielt die Datenmenge, also das Volumen eine Rolle, weil große Datenmengen schnell heruntergeladen werden können. Da der Bedarf mit den technischen Möglichkeiten parallel anstieg, sind die Anbieter umgehend dazu übergegangen sogenannte Flatrates anzubieten. Das sind Pauschaltarife, die meistes keine Zeit- oder Volumenbezogenheit kennen. Dieser Tarif ist sicherlich der nutzerfreundlichste von allen.