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Strom



 „Wir benötigen keine Kraftwerke, bei uns kommt der Strom aus der Steckdose“, jeder kennt diesen eher kindlichen Scherz. Frage: kommt da immer der gleiche Strom aus der Steckdose? Diese Frage ist deswegen von Bedeutung, weil sie sehr schnell verneint werden kann, sobald der Blick über den berühmten Tellerrand möglich wurde und gelun­gen ist.

  

Strom rund um die ganze Welt

Es gibt nicht DEN Strom, auch gibt es keine Standard – Netzspannung, die weltweit und überall gleich ist. Ebenfalls ist auch die Strom-Frequenz, das ist die Anzahl der Häufigkeit, wie oft der Strom seine Richtung pro Sekunde wechselt, ist nicht überall die gleiche. Viel­mehr sind die Steckerformate, die Steckdosenlöcher, die Steckergrößen und die Steckdo­sen selber in vielen Ländern weltweit völlig unterschiedlich. Auch wenn diese Unterschie­de scheinbar völlig unbedeutend und klein sind, haben sie dennoch zum Teil große, unan­genehme Folgen.



120 Volt, 220 Volt und mehr 

Die meisten Geräte, die im Ausland gekauft wurden, müssen nicht einfach selbstverständ­lich mit den Steckdosen zu Hause kompatibel sein und angeschlossen werden. Es gibt nur zwei Möglichkeiten dieses Problem zu lösen: der ursprüngliche, unpassende Stecker wird mit einem solchen Stecker ersetzt, der dem Standard in Deutschland entspricht oder aber man greift auf die oftmals unhandlichen Adapter zurück.

 


Allein die Vergleiche zwischen den Spannungen in den USA und Japan zu Europa fallen sehr beträchtlich aus: entspre­chend den 120 Volt-Steckdosen in diesen beiden ersten Ländern, nimmt sich die 220 Volt-Spannung in den europäischen Ländern als sehr beträchtlich aus. Ein Gerät, welches für eine 120 Volt-Spannung produziert wurde, wird für viele Funken und viel Rauch sorgen, wenn es an eine europäische Steckdose angeschlossen wird. Die meisten Länder weltweit verwenden 220-240 Volt in ihrem Stromnetz, knapp ein Fünftel verwenden allerdings die deutlich geringeren Spannungswerte 100-120 Volt. Die Unterschiede sind somit zum Teil beträchtlich und deutlich wahrnehmbar. Strom ist nicht gleich Strom, er kommt nicht einfach aus der Steckdose, sondern wird entsprechend allen landestypi­schen Bestimmungen und Vorgaben in das entsprechende Stromnetz eingespeist.

 

Strom gegen die Dunkelheit

Anfangs wurde der Strom in häuslicher Umgebung deswegen eingeführt, damit abends und nachts nicht mehr die Kerzen und andere ursprüngliche Lichtquellen umständlich eingesetzt werden mussten. Daher wurde anfangs auch der Strom für Beleuchtung deutlich günstiger angeboten, als der Strom für andere elektrische Geräte oder Endver­bräuche. Dementsprechend wurden verschiedene Stecker-Systeme und -Typen einge­führt. Die anfängliche Einheitlichkeit ging in eine deutliche Breite und Vielseitigkeit der verschiedenen Systeme und Typen auf. Der Markt für die notwendig gewordenen Adapter, Konverter, Wandler und Transformer kam auf.

 


Noch unübersichtlicher wurde später das Ganze bedingt durch die verschiedenen Stromangebote, die im Verlauf der Zeit aufka­men. Atom, Öko, erneuerbare Energie, Alternativstrom und andere Begriffe prägten nun die Diskussion. Wer kann die vielen verschiedenen Begriffe noch auseinanderhalten, um noch die richtige Entscheidung zu treffen. Da macht es Sinn, sich einmal eine Übersicht über die Verschiedenen Begriffe und Verständnisse zu verschaffen. Diese Aufgabe übernehmen diese Seiten für den interessierten Leser.