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Energiesparende Waschmaschine kaufen

Strom und Gas werden immer teurer, umso wichtiger ist es Energie zu sparen. Das war schon oft ein Thema auf meiner Website. Es gibt viele Ansätze beim Energie sparen. Es geht schon damit los, dass immer mehr Elektrogeräte einen immer niedrigeren Stand-by Stromverbrauch haben. Dazu gibt's es mittlerweile sogar gesetzliche Rahmenbedingungen die Grenzen setzen. Das ist ein guter Ansatz, denn er lenkt die Entwicklung neuer Technik in die richtige Richtung. Mittlerweile können Sie beispielsweise eine energiesparende Waschmaschinen kaufen, die sehr wenig Strom verbrauchen. Diese Waschmaschinen gibt es eine Klassifizierung nach Buchstaben. Beispielweise ist eine Waschmaschine mit der Klassifizierung C nicht sehr energieeffizient. Wenn aber eine Waschmaschine die Kennzeichnung A+++ trägt, dann ist sie beim Energieverbrauch spitze. Verbraucher sollten auf diese Kennzeichnung immer achten und lieber beim Kauf ein paar Euro mehr ausgeben und eine energiesparende Waschmaschinekaufen. Zum einen schonen sie damit die Umwelt, zum anderen rechnet sich die anfängliche Mehrausgabe meist auf Lange Sicht.  

 

Atomausstieg durch Stromsparen

Beispielsweise berichtete der Spiegel bereits vor einiger Zeit, dass bei maximalem Stromsparen, ohne Komfort Einbußen, bis zu 10 AKWs in Deutschland überflüssig wären. Bis 2020 hätte man diese Atom-Meiler abschalten können. Nach Fukushima und der danach eingeläuteten Energiewende und damit einher gehendem abschalten der AKWs, wäre dies weiterhin ein wichtiger Ansatz für Umwelt und Geldbeutel. Momentan ist es natürlich so, dass teile der Politik und auch insbesondere Stromversorger und Industrie den Zeigefinger heben und sagen, die Energiewende, die Abkehr von der Atomenergie und das Abschalten der AKWs treibe die Strompreise in die Höhe. Als Beweis führen diese Gruppen an, dass der Strompreis steige. Beleuchtet man dieses Argument, so stellt man aber fest, dass auch vor der Energiewende die Strompreise Jahr für gestiegen sind. Trotz der Liberalisierung des Strom- und Gasmarktes ist es nach wie vor so, dass wenige, große Anbieter den Markt beherrschen. Wenn Sie beispielsweise in unserem Stromvergleichsrechner einmal Ihre Postleitzahl und den Verbrauch angeben, werden Sie fest stellen, dass nur neue, kleine Anbieter wirklich gute Preise anbieten. Da viele Verbraucher trotzdem nicht zu einem neuen Anbieter wechseln wollen, meist aus Bequemlichkeit, ruhen sich die großen Stromanbieter aus und halten ihre Preise oben. Es gibt außerdem das Argument, dass die Ökostromumlage immer weiter steige, wegen mehr Solarstrom und und mehr Strom aus Windkraftanlagen. Das ist zwar richtig, aber sinkt durch das Mehrangebot der Preis an den Strombörsen. Diese Einsparungen kommen nur nicht beim Endkunden an. Ein weiteres tatsächliches Problem ist, dass viele Industrie-Kunden von der Ökostromumlage befreit sind - die Zeche zahlt damit schlussendlich der Privatkunde.

Die eigene Solaranlage - wann lohnt es sich?

Die Energiekosten sind wohl einer der größten Faktoren bei der Budgetplanung eines jeden Hausbesitzers. Wer seine eigenen vier Wände sein Eigen nennen kann, darf darauf durchaus stolz sein - dennoch sollte man nicht vergessen, dass der Bau oder Erwerb eines Eigenheims den laufenden Kosten kein Ende setzt. Zwar fallen Mietzahlungen weg, dennoch müssen Grundsteuer, unter Umständen Hausgeld, und natürlich Nebenkosten gezahlt werden. Vor allem die Stromkosten sind in den letzten Jahren förmlich explodiert und können das Haushaltsbudget stark belasten. Eine Methode, hier bares Geld einzusparen, ist die Installation einer eigenen Solaranlage. Diese kann das Haus mit Strom versorgen und somit weitgehend autark werden lassen. Gleichzeitig hat man sogar noch die Möglichkeit, überflüssigen, nicht benötigten erzeugten Strom an einen Stromerzeuger zu verkaufen.

 

Fördermittel einstreichen und sparen

Auf immer mehr Dächern sieht man sie, in immer mehr Haushalten tragen sie dazu bei, dass die Stromkosten sinken und jährlich viel Geld gespart werden kann. Das Geschäft mit Solaranlagen ist in den letzten Jahren stark gewachsen, was man auch an steigenden Werbebudgets erkennt. Immer mehr Spots von Solaranlagenfirmen im TV zu den besten Sendezeiten werben Kunden an. Interessant für den potentiellen Neukäufer einer Solaranlage ist, dass man hier auch staatliche Fördermittel einstreichen kann. So erscheint die Installation einer Solaranlage gleich noch einmal reizvoller und attraktiver.

 

Tipps und Ratgeber im Internet

Die Kosten einer neuen Solaranlage liegen, je nach Größe und Leistungsfähigkeit, für ein durchschnittlich großes Einfamilienhaus bei etwa 10.000 Euro. Dies ist natürlich erst einmal eine Investitionsgröße, die gestemmt werden muss - rechnet man sich aber einmal aus, wie viele Kilowattstunden man zum derzeitigen Durchschnittspreis bekommt, stellt man fest, dass diese Investitionskosten innerhalb weniger Jahre wieder erwirtschaftet sind. Ist die Anlage auf diesem Wege erst einmal abbezahlt, fließt jeder gesparte Cent direkt in die Haushaltskasse und kann für viele andere Dinge ausgegeben werden - bspw. den nächsten Familienurlaub oder ein neues Auto. Wer sich bislang noch nicht ausgiebig mit dem Thema Solarenergie beschäftigt hat, der findet Ratgeber und Tipps zum Thema Solaranlagen im Internet. Es lohnt sich in jedem Fall, sich mit der Materie einmal ausgiebig zu beschäftigen - möglicherweise kann man so schon bald mit dem Sparen beginnen. 

Notfallplan für Iran Blockade

Der Westen bereitet einen Notfallplan für den Fall vor, dass der Iran die Straße von Hormus blockiert. Durch die Straße von Hormus werden ca. 40 Prozent des weltweit geförderten Erdöls transportiert. Eine Blockade selbiger hätte entsprechende Auswirkungen auf den Ölpreis. Die USA, Japan und Europa wollen für den Fall einer Blockade pro Tag bis zu 14 Millionen Barrel Erdöl aus ihrer strategischen Ölreserve auf den Markt werfen, um einen Preisanstieg zu vermeiden. Das wäre ungefähr fünfmal soviel Erdöl, wie 1990 beim Einmarsch des Irak in Kuweit auf den Markt geworfen wurde. Das lässt vermuten, dass die Erdöllager dieser Länder gut gefüllt sind und auch eine längerfristige Blockade der Straße von Hormus zu keinem ernsten Engpass bei der Ölversorgung führen würde.

Ökostrom aus Essensresten in Biogasanlagen

Aus Essensresten kann in Biogasanlagen Ökostrom erzeugt werden. Das ist eine sehr umweltfreundliche Art der Energieerzeugung. Es werden keine zusätzlichen Treibhausgase frei, wie bei der Verbrennung fossiler Energieträger. 2010 wurden ca. 6% des Stroms in Deutschland in Biogasanlagen erzeugt. Jährlich wächst die erzeugte Strommenge aus Biogasanlagen um ca. ein fünftel. Experten schätzen, dass 15% bis 20% des in Deutschland benötigten Stroms in Biogasanlagen erzeugt werden können. Eine unerfreuliche Entwicklung beim Betrieb von Biogasanlagen ist, dass Landwirte immer mehr Mais Monokulturen anbauen, um "Treibstoff" für die Anlagen zu erzeugen. Alternative Biogasanlagen, bei denen nur beispielsweise Essensreste oder anderer angefallener Biomüll zur Stromerzeugung verwendet werden, sind umweltfreundlicher.



Können Biogasanlagen ein Grundstein für die Energiewende sein?

Zuerst einmal müssen die 25% des in Atomkraftwerken erzeugten Stroms auf andere Art erzeugt werden, ohne Atomstrom z.B. aus Frankreich oder Tschechien zu importieren. Als nächste müssen Möglichkeiten gefunden werden, den in Wind- oder Photovoltaik Anlagen erzeugten Strom zu speichern, um ihn dann nachts oder wenn kein Wind weht einspeisen zu können. Hier haben Biogasanlagen den Vorteil, dass man zumindest theoretisch, dass in ihnen erzeugtes Gas relativ gut speichern kann und bei bedarf zur Stromerzeugung verbrennen kann. Bisher haben die üblichen Biogasanlagen aber keinen besonders großen Gasspeicher. Generell sind die Investitionskosten für eine Biogasanlage hoch und zusätzliche Gasspeicher würden diese Kosten weiter erhöhen.

 

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Buxtehuder Grüne: Mehr Strom aus regenerativen Quellen

Die Buxtehuder Grünen sind dafür, dass mehr Strom aus regenerativen Quellen erzeugt werden soll. In Buxtehude wird nur ca. 1% des Stroms durch  Solaranlagen erzeugt. Das ist wenig im bundesdeutschen Vergleich, denn da werden ca. 3% des Strom aus Sonnenenergie gewonnen. Die Grünen wollen zusammen mit den Buxtehuder Stadtwerken die Energiewende schaffen.


Stadtwerke-Chef: Strom aus Windenergie sinnvoll

Der Buxtehuder Stadtwerke-Chef Müller-Wegert betont, dass bereits ein großes Windrad in Buxtehude genau soviel Strom erzeugen könnte, wie alle 173 Windanlangen zusammen. Er könne sich vorstellen, dass die Stadtwerke zukünftig mehr in erneuerbare Energien investieren würden, sollte dies von der Politik so gewollt sein. Er weißt aber darauf hin, dass die Energiewende zu allererst ein bundespolitisches Ziel sei. Ein kleines Stadtwerk allein könne die Energiewende nicht bewerkstelligen. Die Grünen finden den Standort Buxtehude ideal für Windanlagen. Man fragt sich allerdings warum es dann nicht schon längst Windanlagen von Privaten Investoren gibt, wenn die Windbedingungen in Buxtehude so optimal sind.



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