- Update: Auch heute wieder kein persönliches Zusammentreffen mit dieser Frau in Pforzheim.Nun in Pforzheim angekommen. Fahrt nach Pforzheim außer der
- Softwareentwicklung für Windows
- So ist es gewesen: Neues Update :Neue Fahrt am 5.01.26 nach Pforzheim
- Neue Fahrt am 2.02.26 nach Pforzheim
- Update: Verschiebung der Fahrt nach Viernheim auf den 17.02.26
- Keine Erreichbarkeit per Festnetz/Fax wegen Anbieterwechsels
- An die verschwundene junge Frau in Pforzheim, deren Vorname mit Sa beginnt
- Update: Korrektur und Nachtrag:Neue Fahrt am 5.12.25 nach Pforzheim
- Eine weitere noch neuere Aktualisierung von der darauf folgenden Woche: Verlorene Frau in Pforzheim
- Joggen findet am Sonntag 01.02.26( 11:00Uhr)statt
Diese Internetseite wird wieder aufgebaut, bei Fehlern und Vorschlägen wenden Sie sich bitte an mich: Udo Gölz, Kontakt Informationen finden Sie im Impressum. Beim Wechsel zur Partnerwebseite wird dort das Logo oben links auch angezeigt. Auf der Partnerwebsite wurde es von links(Darstellung) in die Mitte verschoben, trotz Nachfrage konnte dies nicht wieder geändert werden. Wenn Sie über die Rechne rhier auf der Website einen Vertrag abschließne, so erhalte ich Ihre Daten nicht. Auch werden diese Daten nicht in einer Strombilligst,de zugehörigen Datenbank abgelegt. Die Rechner sind eine Zulieferung vom Partnerunternehmen, es besteht keinerlei Kapitalbeteiligung in irgendeiner Weise. Haben Sie Projektbedarf im Bereich Softwareentwicklung? Hier finden Sie exemplarisch Zeugnisse von mir: Arbeitszeugnisse von Udo Gölz
Fukushima: Die Fehler von Tepco und japanischer Regierung
Der offizielle Zwischenbericht zur Reaktorkatastrophe in Fukushima stellt große Fehler sowohl von Tepco als auch von der japanischen Regierung fest. Offenbar wurde nach der Katastrophe sogar Bürger in verseuchte Gebiete evakuiert. Sowohl Tepco als auch die japanische Regierung wurden vom Umfang der Katastrophe in Fukushima überrascht. Es gab wohl keine Notfallpläne für einen Super-Gau in dem Kraftwerk. Die Kommunikation zwischen den Beteiligten war sowohl unmittelbar vor der Katastrophe, als der Zunami das Kraftwerk traf als auch später, als gegen austretende Radioaktivität gekämpft wurde mangelhaft. Offensichtlich hatte Tepco nicht einmal die japanische Regierung schnell und umfassend informiert. Auf der anderen Seite ließ sich die Regierung mit Halbwahrheiten und unvollständigen Informationen abspeisen. ..Als es zur Katastrophe kam war schlecht ausgebildetes Personal in dem Kraftwerk. Möglicherweise führte dieser Umstand dazu, dass es zu den Wasserstoffexplosionen kam und damit so viel Radioaktivität freigesetzt wurde. Der Bericht wurde von der japanischen Regierung bei einer unabhängigen Kommission unter der Leitung des Wissenschaftlers Yotaro Hatamura in Auftrag gegeben. Im Sommer 2012 soll der endgültige Bericht zur Verfügung stehen.
Please wait...


