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Buxtehuder Grüne: Mehr Strom aus regenerativen Quellen

Die Buxtehuder Grünen sind dafür, dass mehr Strom aus regenerativen Quellen erzeugt werden soll. In Buxtehude wird nur ca. 1% des Stroms durch  Solaranlagen erzeugt. Das ist wenig im bundesdeutschen Vergleich, denn da werden ca. 3% des Strom aus Sonnenenergie gewonnen. Die Grünen wollen zusammen mit den Buxtehuder Stadtwerken die Energiewende schaffen.


Stadtwerke-Chef: Strom aus Windenergie sinnvoll

Der Buxtehuder Stadtwerke-Chef Müller-Wegert betont, dass bereits ein großes Windrad in Buxtehude genau soviel Strom erzeugen könnte, wie alle 173 Windanlangen zusammen. Er könne sich vorstellen, dass die Stadtwerke zukünftig mehr in erneuerbare Energien investieren würden, sollte dies von der Politik so gewollt sein. Er weißt aber darauf hin, dass die Energiewende zu allererst ein bundespolitisches Ziel sei. Ein kleines Stadtwerk allein könne die Energiewende nicht bewerkstelligen. Die Grünen finden den Standort Buxtehude ideal für Windanlagen. Man fragt sich allerdings warum es dann nicht schon längst Windanlagen von Privaten Investoren gibt, wenn die Windbedingungen in Buxtehude so optimal sind.



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Inflation in Deutschland im Juli bei 2,4%

Im Juli sind die Verbraucherpreise in Deutschland um 2,4% gestiegen. Das Statistische Bundesamt hat gerade vorläufige Zahlen veröffentlicht. Das ist der gleiche Wert, wie wir ihn seit Mai kennen. Die Inflation verharrt auf hohem Niveau. Die Hauptpreistreiber sind, wie schon zu beginn des Jahres, Heizöl und Benzin.



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Neues Pumpspeicherkraftwerk zwischen Beverungen und Höxter

In Nordrhein-Westfalen soll zwischen Beverungen und Höxter ein neues Pumpspeicherkraftwerk entstehen. Die entsprechenden Planungen stellte jetzt  der Stadtwerke-Verbund Trianel aus Aachen zusammen mit den Bürgermeistern Alexander Fischer(Höxter) und Christian Haase(Beverungen) vor. Das Kraftwerk soll eine Leistung von 390MW haben und bis zu 600000 Haushalte für 6 Stunden am Tag mit Strom versorgen können. Dazu soll von einem tiefer liegenden Wasserspeicher Wasser in einen 220m höher liegenden Wasserspeicher gepumpt werden, wenn überschüssiger Strom von Solar- oder Windkraftanlagen bereit steht.


Wenn dann die Solar- oder Windkraftanlagen keinen Strom mehr erzeugen, lässt man das das Wasser durch unterirdische Stollen von dem höher liegenden Wasserspeicher die 220m abwärts durch eine Turbine in das untere Becken fließen. Dabei wird Strom erzeugt. Beide Becken sollen ein Volumen von 4,2 Millionen Kubikmetern Wasser haben. Das Projekt zielt darauf ab, das Problem der Speicherung von aus Wind- oder Solaranlagen erzeugtem Strom zu lösen.

 

Insgesamt wollen sich 35 Stadtwerke an dem Pumpspeicherkraftwerk beteiligen

Das Oberbecken soll an der Nethe zwischen den beiden beteiligten Städten liegen. Genauer gesagt soll der Standort des Oberbeckens südöstlich des Scheelenbergs an der L 890 liegen. Das Unterbecken soll 57 Hektar groß sein und zwischen Nethe und der B64 liegen.



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Hessen: Mehr Wind und Solarenergie.

Die Hessische Regierung und die Opposition haben sich zu einem Energiegipfel getroffen.Es ist das erste Treffen seit der in Berlin beschlossenen Energiewende und der Abkehr von der Atomenergie. Es ist eine Übereinkunft darüber getroffen worden, dass zukünftig mehr Windanlagen in Waldgebieten aufgestellt werden sollen. Der Grünen Fraktionsvorsitzende Tarek Al-Wazir sagte dazu, die Nutzung von Wäldern zum Aufbau von Windkraftanlagen, die bereits vorher schon als Nutzwälder bewirtschaftet wurden, sei auch für die Grüne Fraktion akzeptabel. Die Linken begrüßten das, in dem Atomausstieg beschlossene, Abschalten des Atomkraftwerkes Biblis. Hessens Umweltministerin Lucia Puttrich (CDU) bietet 3000 Bürgern die Nutzung des Energiepasses zum halben Preis an. Damit können sie den Energieverbrauch ihrer Wohnung oder ihres Hauses ermitteln. 
 

Ministerpräsident Bouffiers Energiegipfel

Bereits im April hatte Ministerpräsident Bouffier einen Energiegipfel einberufen, um einen möglichst breiten Konsens darüber zu erreichen, wie Hessen auf alternative Energien umgestellt werden kann. Bei dem jetzigen Treffen nach 2 Monaten hörten die Teilnehmer die ersten Ergebnisse von 4 Arbeitsgruppen.

Streit um Kohlekraftwerk Staudinger am Main

Zwischen der Regierung unter Bouffier und der Opposition gibt es Streit über die Frage des Ausbaus des Kohlekraftwerkes Staudinger am Main. Bouffier will einen kompletten neuen Block in dem Kraftwerk bauen. Er will damit verhindern, dass diese Investition statt in Hessen in Nordrhein-Westfalen getätigt wird und der Strom dann von dort nach Hessen exportiert wird. SPD Fraktions-Chef Schäfer-Gümbel bestätigt zwar, dass für eine Übergangszeit mehr Strom aus Kohle notwendig sein, aber auf der anderen Seite gebe ein Ausbau von Staudinger der hessischen Energieversorgung die falsche Grundstruktur.

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Merkel und Energiewirtschaft in Afrika

Bundeskanzlerin Angela Merkel(CDU) ist mit anderen Politikern und Vertretern der Deutschen Wirtschaft in Afrika. Sie besucht dabei die Länder Kenia, Angola und Nigeria. Das Thema Energiewirtschaft steht bei den Gesprächen offenbar ganz oben auf der Prioritätenliste. Offenbar versucht Fr. Merkel die Möglichkeiten zur Zusammenarbeit bei der Ausbeutung von Bodenschätzen in Afrika zu ermitteln. Fr. Merkel betont es gehe um eine Partnerschaft auf Augenhöhe.

Kanzlerin Merkel wirbt auch für deutsche Industrien der Erneuerbaren-Energien

Die Kanzlerin versucht die afrikanischen Staaten auch auf die Möglichkeiten und Vorteile von Erneuerbaren-Energien, wie Solarenergie und Windkraft hinzuweisen. Fr. Merkel sieht dabei auch mögliche Auftrage für deutsche Solar-Anbieter und Windkraftanlagenbauer.

Überwindung von Hunger und Armut muss ein Hauptziel der weiteren Entwicklung in Afrika sein.

Fr. Merkel betont, dass Ausmerzung von Armut und Hunger das nächste Ziel bei der Zusammenarbeit mit Afrikanischen Staaten sein muss. Aus diesem Grund ist bei dem Afrika Besuch der Kanzlerin auch Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner(CSU) mit von der Partie. In der Hauptstadt Angolas, Luanda, trifft sich Fr. Merkel auch mit Bürgern, um mit ihnen über Meinungs- und Pressefreiheit zu reden. Ziel ist es die afrikanischen Staaten den Weg hin zu einer demokratischen Ordnung zu ebnen.

Rückblick auf G8-Gipfel 2007 in Heiligendamm

Bereits 2007 hatte Angela Merkel auf dem G8 Gipfel eine Energie-Partnerschaft mit Nigeria vereinbart, aber bis heute ist daraus kein Erfolg geworden. Die Partnerschaft ist nie in Gang gekommen. Der bisher 3. Afrika Besuch der Kanzlerin soll diese Partnerschaft wieder aufleben lassen.

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