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Energie und Geld sparen

 

Mieter wissen, dass die Kosten für Energie und speziell für Strom seit etlichen Jahren mit den Faktor der Kosten neben der Miete ausmachen. Da macht es durchaus Sinn sich sehr konkrete Gedanken zu machen und nach verschiedenen Möglichkeiten, nach Vorschlägen und Kniffen zu suchen, wie diese Energiekosten eingedämmt oder sogar eingespart und niedriger gehalten werden. Es sind nicht immer die großen Änderungen, die notwendig sind, um die Energie- und Stromkosten gering zu halten. Schon kleine Eingriffe in den Tagesablauf, kleine Änderungen von Gewohnheiten können schon bedeutende Einsparungen verursachen.

 

Echte Einsparungen sind überall möglich

Es gibt viele Möglichkeiten innerhalb einer
Wohnung oder eines Hauses Einsparungen
 vorzunehmen, oftmals sind es Möglichkeiten, an die im ersten Moment gar nicht gedacht wird. Als erstes ist es sinnvoll seine Geräte und Stromverbräuche auf den jeweiligen konkreten Verbrauch zu untersuchen und diesen zuerst zu ermitteln. Ein solches Messgerät des Stromverbrauches ist bereits für unter zwanzig Euro in Baumärkten oder bei Discountern erwerbbar und leistet sehr gute Dienste. Dieses Messgerät des Stromverbrauches wird jeweils zwischen dem Verbrauchsgerät und der Steckdose gesteckt. Der gesamte Verbrauch dieses elektrischen Gerätes verläuft nun durch dieses Messgerät, der Verbrauch sowohl im sogenannten Standby-Betrieb, als auch im Vollbetrieb kann somit sehr schnell gemessen und ermittelt werden. Ein erster Schritt, um Klarheit zu erhalten, aber auch um die größten Stromverbraucher in der eigenen Wohnung zu ermitteln. Nicht wenige Überraschungen dürften auf viele dabei warten.

 

Der Umgang mit den Lampen

Wer keine Energiesparlampen benutzt, kann den Verbrauch einer Lampe nicht mehr ganz so einfach ermitteln. Zuerst müssen alle Verbrauchsgeräte elektrischer Natur ausgeschaltet werden, dann kann man am festeingebauten Stromzähler der Wohnung den jeweiligen Verbrauch ermitteln. Bei Verwendung von Energiesparlampen ist diese Messung nicht notwendig. Um Strom und Energie hierbei zu sparen ist es sinnvoll eine Lampe stets nur dann einzuschalten und zu benutzen, wenn es wirklich notwendig ist.

 

Weitere echte Spartipps

Mittels einer ausschaltbaren Steckdose ist es möglich den Verbrauch sämtlicher Geräte, die an dieser Steckdosenleiste angeschlossen sind, auf null zu setzen. Beispielsweise können TV-Geräte und andere Geräte der Unterhaltung und des Haushalts auf dieser Art und Weise für die Nachtzeit ausgeschaltet werden. Auch beim gängigen Tagesverbrauch ist darauf zu achten, dass eher neue Geräte eingesetzt werden, da diese heutzutage schon in der Herstellung meistens stromsparend erstellt werden. Aber auch neuartige, stromsparende Geräte verbrauchen mehr Strom als notwendig, wenn sie hochtourig eingesetzt werden. Ein klassisches Beispiel hierfür ist die Waschmaschine und die gewählte Waschtemperatur. Als Grundsatz kann gelten: steigt die Waschtemperatur, steigt proportional auch entsprechend der Stromverbrauch der Waschmaschine. Es gibt kaum noch einen Grund die Wäsche mit 60 bis 90 Grad zu waschen, wenn 30 bis 40 Grad das gleiche Ergebnis liefern, aber erheblich weniger Strom für die Waschgänge verbrauchen. Selbstredend ist es natürlich, dass zusätzlich zur sparsamen Grandeinstellung auch nur eine volle Waschmaschine zum Waschgang gestartet werden sollte.