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Radioaktive Verseuchung Fukushimas steigt, Exdirektor stirbt an Krebs

Bei den Atomreaktoren von Fukushima gibt es eine neues Leck. In den letzten Tagen ist die Belastung des Grundwassers mit radioaktiven Stoffen um das 90 fache gestiegen. Bei Cäsium 134 wird der zulässige Grenzwert um das 150fache überschritten. Bei Cäsium 137 wird der Grenzwert sogar um das 200fache überschritten. Was beide Stoffe anrichten können, kann man in folgendem Artikel nachlesen Link. Die Betreiberfirma Tepco kann sich das natürlich nicht erklären und hatte noch vor kurzem berichtet, dass das Grundwasser vor den radioaktiven Stoffen innerhalb der Reaktoren von Fukushima gut geschützt sei. Jetzt gibt es wohl doch ein Leck.

Exdirektor von Fukushima an Krebs gestorben

Masao Yoshida war zur Zeit der Reaktorkatastrophe Direktor des Kernkraftwerkes und ist jetzt an Speiseröhren Krebs gestorben. Yoshida blieb nach der Katastrophe lange in dem verstrahlten Atomkraftwerk und verhinderte nach Ansicht vieler Japaner durch sein gutes Krisenmanagement schlimmeres. Laut Tepco gibt es natürlich keinen Zusammenhang mit der Reaktorkatastrophe.

Strompreiserhöhung 2013

Bereits Anfang November 2012 geben mehr als 380 Stromanbieter bekannt, dass sie zum 1. Januar 2013 Strompreiserhöhungen durchführen. Die durchschnittliche Erhöhung liegt bei ca. 12 Prozent. Wenn der Anbieter den Preis erhöht, dann hat der Kunde ein Sonderkündigungsrecht und kann den Anbieter wechseln. Allerdings muss man unterscheiden. Es gibt beispielsweise Verträge, die den Strompreis garantieren, dabei aber nicht die öffentlichen Abgaben(z.B. EEG) einschließen. Erhöht der Anbieter den preis nur in dem Maße, wie diese Abgaben steigen, dann gibt es evtl. kein Sonderkündigungsrecht. Wenn der Kunde noch einen Vertrag mit Festpreis bis Ende 2013 hat, der alle Preisbestandteile garantiert, braucht er sich in der Regel keine Sorgen zu machen und der Strompreis bleibt bis dann erhalten. Wir bieten z.B. auch Verträge mit einer Preisgarantie für 2 Jahre an. In jedem Fall muss der Anbieter die Strompreiserhöhung 6 Wochen vor dem Stichtag dem Kunden mitteilen.


Was sollte der Kunde nach der Mitteilung der Strompreiserhöhung tun?

Der Kunde sollte umgehend einen Strompreisvergleich durchführen, um zu sehen, ob ein anderer Anbieter nicht deutlich günstiger ist. Unser Strompreisrechner (Eingabemaske oben rechts) ermittelt teilweise eine Jahresersparnis von bis über 500 Euro im ersten Jahr. Wenn Sie den Vergleich durchgeführt haben, können Sie entweder Online direkt bei Ihrem neuen Anbieter abschließen, sich alle Unterlagen per Mail zusenden lassen oder alle Unterlagen downloaden. In jedem Fall können Sie angeben, ob Sie den alten Anbieter selbst kündigen wollen, oder der neue Stromanbieter das übernehmen soll. Dieser Service ist für Sie kostenlos. Am einfachsten und schnellsten ist der direkte Abschluss online.


Wir werden Sie auf unserer Website weiterhin über Strompreiserhöhungen und Alternativen unterrichten!

 

 

News Fukushima Juli 2012

Kaum hat sich der Rauch über Fukushima wieder verzogen, da startet Japan schon wieder Atomreaktoren im Atomkraftwerk Oi. Tatsächlich gibt es weiter große Unsicherheit über die Reaktoren in Fukushima. Sind sie denn nun sicher oder kann es zu einer erneuten Kernschmelze kommen? In den letzten Monaten gab es immer weniger Nachrichten aus der Unglücksprovinz Fukushima. Bedeutet das, dass sich die Lage dort beruhigt hat, oder nur dass die meisten Informationen unterdrückt werden? Was davon zutrifft lässt sich von außerhalb nicht beurteilen. Trotzdem oder gerade deswegen beunruhigt es, dass Japan wieder abgeschaltete Reaktoren ans Netz gehen lässt. Das Atomkraftwerk Oi ist in der Präfektur Fukui ans Netz gegangen. Fukui ist von Fukushima ca. 420km entfernt. Auch bei dem Kraftwerk Oi ist Tepco(Kansai Electric Power) der Betreiber. Ob dieser aus dem Schlamassel von Fukushima etwas gelernt hat? Das bleibt zu hoffen, wenn man aber sieht wie hilflos dieses Unternehmen in Fukushima war, dann bleiben zweifel. Gegen die Wiederinbetriebnahme von Oi haben in Japan tausende Menschen demonstriert. Das aber hält weder Tepco noch die japanische Regierung davon ab, wieder Business as usual zu betreiben. Leider ist die Anti AKW Bewegung in Japan lange nicht so stark wie sie es z.B. in den 80Jahren in Deutschland war. Tepco hatte hatte Stromausfälle für den Sommer prognostiziert und schon gehen die Reaktoren wieder ans Netz.


Es gibt aber auch eine gute Nachricht aus Fukushima: So will Toshiba 30Milliarden Yen oder umgerechnet ca. 300 Millionen Euro in den Bau von Photovoltaik Anlagen mit einer Leitung von 300MW in Fukushima investieren. Das Unternehmen sieht das als seinen Beitrag beim Wiederaufbau der Provinz. Erst im Juni 2012 hatte die japanische Regierung ein Gesetz verabschiedet, das die Vergütung für ins Netz eingespeisten Strom aus regenerativen Energiequellen regelt.


Am Mittwoch den 4.7.2012 wird der japanische Staat eine Kapitalerhöhung bei Tepco durchführen. Das japanische Unternehmen wird damit verstaatlicht. Am 30.6.2012 fällt in Reaktor 2 von Fukushima-1 die Kühlung den Brennstoffbeckens aus. Bereits Anfang Juni war hier die Kühlung ausgefallen.

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Gerichtsurteil: Höhere Netzentgelte führen zu höheren Strom- und Gaspreisen

Neues Gerichtsurteil: In den letzten Jahren gab es fast jedes Jahr Preiserhöhungen für Strom- und Gaskunden. Jetzt gibt es eine neue Hiobsbotschaft für die Kunden:
Das Gericht in Düsseldorf stellte fest, dass die von der Bundesnetzagentur genehmigten Netzentgelte zu niedrig seien. Mehr als 300 Strom- und Gasanbieter hatten gegen die Netzentgelte geklagt. Bereits jetzt machen die Netzentgelte beim Strompreis zwischen 20 und 28 Prozent aus. Die Netzbetreiber behaupteten, dass davon ihre Kosten nicht zu bestreiten seien. In dem Urteil wird sogar fest gehalten, dass die Netzbetreiber für die letzten 5 Jahre Nachforderungen an ihre Kunden(z.B. auch preiswerte Stromhändler nicht aber Privatkunden) stellen dürfen. Sollte diese Urteil Rechtskraft erlangen, würden die betroffenen Unternehmen die Kosten auf ihre Kunden umlegen. Somit würden sich die Gas-/Strompreise natürlich auch für den Endkunden erhöhen. Der Interessierte fragt sich, ob mit diesem Schachzug die Altversorger, sie haben eigene Netze, den Wettbewerb nicht einmal mehr behindern wollen. Es scheint als sollten innovative Anbieter mit guten Preisen aus dem Markt gedrängt werden.
Die letzte Hoffnung, die die Kunden haben ist, dass der Bundesgerichtshof das Urteil aufhebt. Denn das Düsseldorfer Gericht hat Beschwerde beim BGH zugelassen.

News Fukushima Mai 2012

Noch in 10 Jahren  sollen die radioaktiven Strahlungswerte in der Präfektur Fukushima für Menschen gefährlich sein. Das prognostiziert ein Bericht der japanischen Regierung. Die Strahlung soll auch 2022 noch bei über 50 Millisievert pro Jahr liegen. Zum Vergleich in Deutschland liegt laut der der europäischen Richtlinie 96/ 29/ EURATOM und der deutschen sowie der schweizerischen Strahlenschutzverordnung (StrlSchV) der Grenzwert für Personen aus der allgemeinen Bevölkerung bei 1mSv(Millisievert) Pro Jahr. Für Personen, die einen Beruf mit Strahlungsbelastung ausüben gilt ein Grenzwert von 20mSv und im Einzellfall darf es eine Belastung von 50mSv pro Jahr geben. Das bedeutet schlicht, dass in Japan auch in 10 Jahren in dem Gebiet um Fukushima herum die Strahlenbelastung außerordentlich hoch sein wird und für Menschen schädlich sein kann. Ein Grund mehr, dass Deutschland auf seinem Weg der Energiewende weiter macht.


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