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News Fukushima Mai 2012

Noch in 10 Jahren  sollen die radioaktiven Strahlungswerte in der Präfektur Fukushima für Menschen gefährlich sein. Das prognostiziert ein Bericht der japanischen Regierung. Die Strahlung soll auch 2022 noch bei über 50 Millisievert pro Jahr liegen. Zum Vergleich in Deutschland liegt laut der der europäischen Richtlinie 96/ 29/ EURATOM und der deutschen sowie der schweizerischen Strahlenschutzverordnung (StrlSchV) der Grenzwert für Personen aus der allgemeinen Bevölkerung bei 1mSv(Millisievert) Pro Jahr. Für Personen, die einen Beruf mit Strahlungsbelastung ausüben gilt ein Grenzwert von 20mSv und im Einzellfall darf es eine Belastung von 50mSv pro Jahr geben. Das bedeutet schlicht, dass in Japan auch in 10 Jahren in dem Gebiet um Fukushima herum die Strahlenbelastung außerordentlich hoch sein wird und für Menschen schädlich sein kann. Ein Grund mehr, dass Deutschland auf seinem Weg der Energiewende weiter macht.


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Einen reinen Ökostrom-Tarifrechner finden Sie unter dem Link hier.

Kürzung der Solarförderung - im ersten Quartal versorgt Solarenergie jeden zehnten Haushalt mit Strom

Der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW) veröffentlicht in einem Bericht zum 1. Quartal 2012, das in den ersten 3 Monaten des Jahres Solaranlagen 3,9 Milliarden Kilowattstunden Strom erzeugt haben. Damit wurde jeder zehnte Haushalt in Deutschland mit Sonnenstrom versorgt. Das ist im Vergleich zum gleichen Vorjahresquartal eine Steigerung um 40 Prozent. Der Verband führt den Anstieg der Solarstromproduktion vor allem auf den Ausbau der Solaranlagen zurück. Die kosten für eine vergleichbare Solaranlage seinen seit 2009 um ca. die Hälfte gesunken. Der Autor fragt sich allerdings warum, bei einer solch positiven Entwicklung, die Fördersätze für Solarstrom Mitte 2012 zusätzlich gesenkt werden sollen. Man fragt sich, ob die von der Atomkanzlerin Merkel ausgerufene "Energiewende" wirklich ernst gemeint ist. Oder versucht Schwarz-Gelb nur die nächsten Wahlen siegreich zu überstehen und macht nach diesen Wahlen dann wieder eine Kehrtwende, um die alten Meiler doch wieder ans Netz zu nehmen. Schließlich sind die großen Energieversorger mit die größten Spender der CDU. Bei den großen Energieversorgern hatte das Abschalten der Atommeiler ja bereits deutliche Bremsspuren in den Bilanzen hinterlassen. Wie wird es also nun weiter gehen? Werden Solaranlagen nach der erneuten Senkung der Einspeisevergütung in Deutschland überhaupt noch rentabel betrieben werden können? Wie Sie als interessierter Bürger mit Hilfe unserer Rechner feststellen können, ist bereits heute Ökostrom kaum noch teurer als konventionell erzeugter Strom. Unseren Ökostrom-Rechner finden Sie hier. Sie aber auch  in unserem normalen Rechner direkt konventionellen Strom mit Ökostrom vergleichen. Wenn Sie weitere Artikel zu Solar, Energie oder etwa Fukushima suchen, so können Sie unsere Suchfunktion oben rechts benutzen. Viel Spaß beim informieren.

Höhere Netzentgelte führen zu höheren Strompreisen?

Die Bundesnetzagentur rechnet in den den nächsten Jahren mit steigenden Netzentgelten.(Quelle FAZ) Das führe auch direkt zu steigenden Strompreisen. Für Privatkunden erhöhen sich allein dadurch die Stromkosten um 5 bis 7 Prozent. Die Netzentgelte selbst sollen um 16 bis 24 Prozent steigen. Für Industriekunden sollen die Netzentgelte um bis zu 54 Prozent steigen. Für sie bedeutet dies eine Strompreiserhöhung um bis zu 8 Prozent. Die Bundesnetzagentur schreibt dabei, dass die Energiewende zwangsläufig zu einer Erhöhung der Netzentgelte und damit des Strompreises führen werde. Hierbei fragen wir uns allerdings, ob diese Schlussfolgerung nicht eher politisch motiviert als datenbasiert ist. Denn das steigende Angebot an Strom aus erneuerbaren Energien, wie Sonne und Windkraft führt bereits jetzt zu fallenden Strompreisen an den Strombörsen. Nur werden diese Preissenkungen nicht an den privaten Endkunden weiter gegeben. Es entsteht der Eindruck, dass die etablierten Stromanbieter Einnahmerückgänge durch sinkende Strompreise und Mengen durch das Anheben der Durchleitungsentgelte ausgleichen wollen.


Weitere Artikel zur Energiewende und auch zu Fukushima finden Sie, wenn Sie das entsprechende Wort oben rechts in die Suche eingeben. 


Unseren Ökostrom-Tarifrechner finden Sie hier. Sie können mit diesem Rechner selbst feststellen, dass Ökostrom nicht wesentlich teurer als konventionell erzeugter Strom sein muss. Häufig ist es sogar so, dass bei einem Wechsel zu einem Ökostrom Anbieter sogar noch Geld gespart wird.

News Fukushima März 2012

In der Provinz Fukushima wurde radioaktive Asche in Holzöfen gefunden. Dieser Umstand zeigt deutlich, dass die Folgen des Super-Gau in Fukushima nicht auf das Gelände des Atomkraftwerkes begrenzt sind. Die Asche wies teilweise Cäsium Werte auf, die um das dreißigfache über dem erlaubten Grenzwert liegen. Gemessen wurden bis zu 240000 Becquerel pro Kilogramm , erlaubt sind nur 8000 Becquerel pro Kilo. Auch in der Region Kawamata wurde in der Asche von Holzöfen Werte von über 160000 Becquerel pro Kilogramm festgestellt. Das Holz für die Öfen stammte aus den umliegenden Wäldern. Man fragt sich, wie weit die Ausläufer des radioaktiven Materials von Wind und Wetter in Japan verteilt werden. Langzeitschäden, wie höhere Krebsraten, werden erst in den nächsten Jahrzehnten offensichtlich werden. Ein Grund mehr der gefährlichen Atomenergie den Rücken zu kehren. Man kann nur hoffen, dass Deutschland bei seinem Atomausstieg bleibt. Zusätzlich sollte sich die deutsche Regierung bemühen auch andere europäische Länder auch von der Atomenergie abzubringen. Vor allem natürlich Frankreich aber auch die ehemaligen Ostblockstaaten und heutigen EU Mitglieder, wie z.B. Tschechien, sollten auf einen nachhaltigeren Pfad der Stromerzeugung gebracht werden. Der Gouverneur der Präfektur Fukui Issei Nishikawa hat erneut betont, dass in seiner Präfektur keine Atomkraftwerke wieder ans Netz gehen, ohne dass es strengere Sicherheitsvorschriften für deren Betrieb gibt. Die japanische Regierung selbst hat ausländische Atom-Experten eingeladen, den Bericht eine japanischen Kommission zum Unglück in Fukushima zu prüfen.

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Alte AKWs bleiben aus

Seltene Eintracht bei den Umweltministern aus Bund und Ländern. Alle sind sich einig, die 7 alten AKWs, die wegen des Atommoratoriums ausgeschaltet wurden, sollen nicht wieder ans Netz gehen.

Datum für endgültigen Atomausstieg ungewiss

Nicht einigen konnten sich die Umweltminister aber auf ein Datum für den endgültigen Atomausstieg, dann wenn kein AKW in Deutschland mehr am Netz sein soll. Diese Entscheidung soll von der Bundesregierung getroffen werden. Sie solle dazu ein "ehrgeiziges und realistische Konzept vorlegen". Von den Ländern gibt es eine Reihe von Protokollnotizen, die Bedingungen für das Ausbleiben der 7 AKWs nennen. Hauptsächlich geht es dabei wohl um die Sicherheit der Stromversorgung in Deutschland. Der Zuhörer fragt sich allerdings, ob sich die Politik nicht wieder ein Hintertürchen offen halten will, um gegebenenfalls die AKWs wieder in Betrieb zu nehmen.

Endgültiger Atomausstieg 2017-2022?

Auf der Konferenz wurden verschiedene Ausstiegsjahre genannt. Sie liegen zwischen 2017 bis 2022.