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Ausbau des Stromnetzes

Wenn die Energie-Wende kommt muss in Nord- und Ostsee mit Windkraftanlagen erzeugter Strom zu den Großabnehmern von Strom im Süden Deutschlands transportiert werden. Große Abnehmer sind beispielsweise die Autohersteller mit Ihren Fabriken. Der Bau neuer Stromleitungstrassen ist aber mit vielen Fragezeichen versehen. So werden Umweltschützer bei deren Bau protestieren, weil sie die Umwelt "Verschandeln" und auch Umweltschäden verursachen können. Man würde berücksichtigen müssen, ob seltene Tiere oder Pflanzen bedroht würden. Die dem Bau voran gestellten Genehmigungsverfahren könnten durch Einsprüche über Jahre hingezogen werden. Meint man es mit der Energie-Wende ernst und will sie möglichst bald, sind das keine guten Vorzeichen. Was wäre die Alternative zum Bau neuer Stromleitungstrassen? Es wäre möglich die vorhandenen Trassen zu erweitern, dann müssten nur die vorhandenen Strommasten verstärkt und vergrößert oder durch neue ersetzt werden. Bisher fehlen allerdings Studien, die die Umsetzbarkeit bewerten. Ein andere Möglichkeit wäre, die neuen Oberleitungen direkt bei Straßen zu bauen, damit würde fast kein zusätzlicher Boden verbraucht. Bundesregierung prüft Nutzung der Bahntrassen Die Bundesregierung prüft mittlerweile, ob die bei der Bahn vorhandenen Stromleitungen auch für den Transport des Ökostroms genutzt werden können. Die Deutsche Bahn hat immerhin ein Stromleitungsnetz von fast 8000 Kilometern. Unter Umständen bestünde die Möglichkeit die vorhandenen Masten für die Oberleitungen aufzustocken, um für weitere Leitungen Platz zu schaffen. Das wäre eine beinahe optimale Lösung für Verlegung der neuen Starkstromleitungen.   Strombilligst.de Ihr Strompreisvergleich aus Karlsruhe. Wir vergleichen für Sie fast 1000 Stromanbieter.