- Update: Auch heute wieder kein persönliches Zusammentreffen mit dieser Frau in Pforzheim.Nun in Pforzheim angekommen. Fahrt nach Pforzheim außer der
- Softwareentwicklung für Windows
- So ist es gewesen: Neues Update :Neue Fahrt am 5.01.26 nach Pforzheim
- Neue Fahrt am 2.02.26 nach Pforzheim
- Update: Verschiebung der Fahrt nach Viernheim auf den 17.02.26
- Keine Erreichbarkeit per Festnetz/Fax wegen Anbieterwechsels
- An die verschwundene junge Frau in Pforzheim, deren Vorname mit Sa beginnt
- Update: Korrektur und Nachtrag:Neue Fahrt am 5.12.25 nach Pforzheim
- Eine weitere noch neuere Aktualisierung von der darauf folgenden Woche: Verlorene Frau in Pforzheim
- Joggen findet am Sonntag 01.02.26( 11:00Uhr)statt
Diese Internetseite wird wieder aufgebaut, bei Fehlern und Vorschlägen wenden Sie sich bitte an mich: Udo Gölz, Kontakt Informationen finden Sie im Impressum. Beim Wechsel zur Partnerwebseite wird dort das Logo oben links auch angezeigt. Auf der Partnerwebsite wurde es von links(Darstellung) in die Mitte verschoben, trotz Nachfrage konnte dies nicht wieder geändert werden. Wenn Sie über die Rechne rhier auf der Website einen Vertrag abschließne, so erhalte ich Ihre Daten nicht. Auch werden diese Daten nicht in einer Strombilligst,de zugehörigen Datenbank abgelegt. Die Rechner sind eine Zulieferung vom Partnerunternehmen, es besteht keinerlei Kapitalbeteiligung in irgendeiner Weise. Haben Sie Projektbedarf im Bereich Softwareentwicklung? Hier finden Sie exemplarisch Zeugnisse von mir: Arbeitszeugnisse von Udo Gölz
Strompreiserhöhung 2013
Bereits Anfang November 2012 geben mehr als 380 Stromanbieter bekannt, dass sie zum 1. Januar 2013 Strompreiserhöhungen durchführen. Die durchschnittliche Erhöhung liegt bei ca. 12 Prozent. Wenn der Anbieter den Preis erhöht, dann hat der Kunde ein Sonderkündigungsrecht und kann den Anbieter wechseln. Allerdings muss man unterscheiden. Es gibt beispielsweise Verträge, die den Strompreis garantieren, dabei aber nicht die öffentlichen Abgaben(z.B. EEG) einschließen. Erhöht der Anbieter den preis nur in dem Maße, wie diese Abgaben steigen, dann gibt es evtl. kein Sonderkündigungsrecht. Wenn der Kunde noch einen Vertrag mit Festpreis bis Ende 2013 hat, der alle Preisbestandteile garantiert, braucht er sich in der Regel keine Sorgen zu machen und der Strompreis bleibt bis dann erhalten. Wir bieten z.B. auch Verträge mit einer Preisgarantie für 2 Jahre an. In jedem Fall muss der Anbieter die Strompreiserhöhung 6 Wochen vor dem Stichtag dem Kunden mitteilen.
Was sollte der Kunde nach der Mitteilung der Strompreiserhöhung tun?
Der Kunde sollte umgehend einen Strompreisvergleich durchführen, um zu sehen, ob ein anderer Anbieter nicht deutlich günstiger ist. Unser Strompreisrechner (Eingabemaske oben rechts) ermittelt teilweise eine Jahresersparnis von bis über 500 Euro im ersten Jahr. Wenn Sie den Vergleich durchgeführt haben, können Sie entweder Online direkt bei Ihrem neuen Anbieter abschließen, sich alle Unterlagen per Mail zusenden lassen oder alle Unterlagen downloaden. In jedem Fall können Sie angeben, ob Sie den alten Anbieter selbst kündigen wollen, oder der neue Stromanbieter das übernehmen soll. Dieser Service ist für Sie kostenlos. Am einfachsten und schnellsten ist der direkte Abschluss online.
Wir werden Sie auf unserer Website weiterhin über Strompreiserhöhungen und Alternativen unterrichten!
News Fukushima Juli 2012
Kaum hat sich der Rauch über Fukushima wieder verzogen, da startet Japan schon wieder Atomreaktoren im Atomkraftwerk Oi. Tatsächlich gibt es weiter große Unsicherheit über die Reaktoren in Fukushima. Sind sie denn nun sicher oder kann es zu einer erneuten Kernschmelze kommen? In den letzten Monaten gab es immer weniger Nachrichten aus der Unglücksprovinz Fukushima. Bedeutet das, dass sich die Lage dort beruhigt hat, oder nur dass die meisten Informationen unterdrückt werden? Was davon zutrifft lässt sich von außerhalb nicht beurteilen. Trotzdem oder gerade deswegen beunruhigt es, dass Japan wieder abgeschaltete Reaktoren ans Netz gehen lässt. Das Atomkraftwerk Oi ist in der Präfektur Fukui ans Netz gegangen. Fukui ist von Fukushima ca. 420km entfernt. Auch bei dem Kraftwerk Oi ist Tepco(Kansai Electric Power) der Betreiber. Ob dieser aus dem Schlamassel von Fukushima etwas gelernt hat? Das bleibt zu hoffen, wenn man aber sieht wie hilflos dieses Unternehmen in Fukushima war, dann bleiben zweifel. Gegen die Wiederinbetriebnahme von Oi haben in Japan tausende Menschen demonstriert. Das aber hält weder Tepco noch die japanische Regierung davon ab, wieder Business as usual zu betreiben. Leider ist die Anti AKW Bewegung in Japan lange nicht so stark wie sie es z.B. in den 80Jahren in Deutschland war. Tepco hatte hatte Stromausfälle für den Sommer prognostiziert und schon gehen die Reaktoren wieder ans Netz.
Es gibt aber auch eine gute Nachricht aus Fukushima: So will Toshiba 30Milliarden Yen oder umgerechnet ca. 300 Millionen Euro in den Bau von Photovoltaik Anlagen mit einer Leitung von 300MW in Fukushima investieren. Das Unternehmen sieht das als seinen Beitrag beim Wiederaufbau der Provinz. Erst im Juni 2012 hatte die japanische Regierung ein Gesetz verabschiedet, das die Vergütung für ins Netz eingespeisten Strom aus regenerativen Energiequellen regelt.
Am Mittwoch den 4.7.2012 wird der japanische Staat eine Kapitalerhöhung bei Tepco durchführen. Das japanische Unternehmen wird damit verstaatlicht. Am 30.6.2012 fällt in Reaktor 2 von Fukushima-1 die Kühlung den Brennstoffbeckens aus. Bereits Anfang Juni war hier die Kühlung ausgefallen.
Weitere Nachrichten zum Thema finden Sie, wenn Sie oben rechts in die Suche Fukushima eingeben.
Gerichtsurteil: Höhere Netzentgelte führen zu höheren Strom- und Gaspreisen
Neues Gerichtsurteil: In den letzten Jahren gab es fast jedes Jahr Preiserhöhungen für Strom- und Gaskunden. Jetzt gibt es eine neue Hiobsbotschaft für die Kunden:Das Gericht in Düsseldorf stellte fest, dass die von der Bundesnetzagentur genehmigten Netzentgelte zu niedrig seien. Mehr als 300 Strom- und Gasanbieter hatten gegen die Netzentgelte geklagt. Bereits jetzt machen die Netzentgelte beim Strompreis zwischen 20 und 28 Prozent aus. Die Netzbetreiber behaupteten, dass davon ihre Kosten nicht zu bestreiten seien. In dem Urteil wird sogar fest gehalten, dass die Netzbetreiber für die letzten 5 Jahre Nachforderungen an ihre Kunden(z.B. auch preiswerte Stromhändler nicht aber Privatkunden) stellen dürfen. Sollte diese Urteil Rechtskraft erlangen, würden die betroffenen Unternehmen die Kosten auf ihre Kunden umlegen. Somit würden sich die Gas-/Strompreise natürlich auch für den Endkunden erhöhen. Der Interessierte fragt sich, ob mit diesem Schachzug die Altversorger, sie haben eigene Netze, den Wettbewerb nicht einmal mehr behindern wollen. Es scheint als sollten innovative Anbieter mit guten Preisen aus dem Markt gedrängt werden.
Die letzte Hoffnung, die die Kunden haben ist, dass der Bundesgerichtshof das Urteil aufhebt. Denn das Düsseldorfer Gericht hat Beschwerde beim BGH zugelassen.
News Fukushima Mai 2012
Noch in 10 Jahren sollen die radioaktiven Strahlungswerte in der Präfektur Fukushima für Menschen gefährlich sein. Das prognostiziert ein Bericht der japanischen Regierung. Die Strahlung soll auch 2022 noch bei über 50 Millisievert pro Jahr liegen. Zum Vergleich in Deutschland liegt laut der der europäischen Richtlinie 96/ 29/ EURATOM und der deutschen sowie der schweizerischen Strahlenschutzverordnung (StrlSchV) der Grenzwert für Personen aus der allgemeinen Bevölkerung bei 1mSv(Millisievert) Pro Jahr. Für Personen, die einen Beruf mit Strahlungsbelastung ausüben gilt ein Grenzwert von 20mSv und im Einzellfall darf es eine Belastung von 50mSv pro Jahr geben. Das bedeutet schlicht, dass in Japan auch in 10 Jahren in dem Gebiet um Fukushima herum die Strahlenbelastung außerordentlich hoch sein wird und für Menschen schädlich sein kann. Ein Grund mehr, dass Deutschland auf seinem Weg der Energiewende weiter macht.
Wenn Sie auf unserer Website weitere Artikel zu Fukushima lesen möchten, geben Sie einfach oben rechts in die Suche Fukushima ein, schon wird eine Liste mit Artikeln angezeigt.
Einen reinen Ökostrom-Tarifrechner finden Sie unter dem Link hier.
Kürzung der Solarförderung - im ersten Quartal versorgt Solarenergie jeden zehnten Haushalt mit Strom
Der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW) veröffentlicht in einem Bericht zum 1. Quartal 2012, das in den ersten 3 Monaten des Jahres Solaranlagen 3,9 Milliarden Kilowattstunden Strom erzeugt haben. Damit wurde jeder zehnte Haushalt in Deutschland mit Sonnenstrom versorgt. Das ist im Vergleich zum gleichen Vorjahresquartal eine Steigerung um 40 Prozent. Der Verband führt den Anstieg der Solarstromproduktion vor allem auf den Ausbau der Solaranlagen zurück. Die kosten für eine vergleichbare Solaranlage seinen seit 2009 um ca. die Hälfte gesunken. Der Autor fragt sich allerdings warum, bei einer solch positiven Entwicklung, die Fördersätze für Solarstrom Mitte 2012 zusätzlich gesenkt werden sollen. Man fragt sich, ob die von der Atomkanzlerin Merkel ausgerufene "Energiewende" wirklich ernst gemeint ist. Oder versucht Schwarz-Gelb nur die nächsten Wahlen siegreich zu überstehen und macht nach diesen Wahlen dann wieder eine Kehrtwende, um die alten Meiler doch wieder ans Netz zu nehmen. Schließlich sind die großen Energieversorger mit die größten Spender der CDU. Bei den großen Energieversorgern hatte das Abschalten der Atommeiler ja bereits deutliche Bremsspuren in den Bilanzen hinterlassen. Wie wird es also nun weiter gehen? Werden Solaranlagen nach der erneuten Senkung der Einspeisevergütung in Deutschland überhaupt noch rentabel betrieben werden können? Wie Sie als interessierter Bürger mit Hilfe unserer Rechner feststellen können, ist bereits heute Ökostrom kaum noch teurer als konventionell erzeugter Strom. Unseren Ökostrom-Rechner finden Sie hier. Sie aber auch in unserem normalen Rechner direkt konventionellen Strom mit Ökostrom vergleichen. Wenn Sie weitere Artikel zu Solar, Energie oder etwa Fukushima suchen, so können Sie unsere Suchfunktion oben rechts benutzen. Viel Spaß beim informieren.
Please wait...


